Institute of Legal Medicine, Innsbruck Medial University
Institute of Legal Medicine, Innsbruck Medical University
Director Richard Scheithauer, PhD
Muellerstraße 44
6020 Innsbruck, Austria
Phone +43 512 9003 70600
Fax +43 512 9003 73600
E-Mail gmi@i-med.ac.at
For the 4th EMPOP meeting we are very happy to return to Berlin, where Lutz has kindly invited us for the first time in 2004 when mtDNA joined with Y to form the “Haploid DNA markers in forensics”. For the upcoming meeting we have two main topics in mind, the presentation of new features of the EMPOP 2 website and presentations on new mtDNA population studies. Our field still observes the lack of representative mtDNA population data for numerous regions worldwide. We are also aware of the requirements to continuously optimize our technical platforms to meet the forensic developments. You are kindly invited to submit abstracts with your recent population genetic studies and technological developments to contribute to interesting discussions at the meeting.
Die Suche nach dem Unbekannten - das ist Thema des Forschungsprojekts dnatox, das von der Gerichtsmedizin der Medizinischen Universität Innsbruck unter Mitwirkung des österreichischen Bundeskriminalamts und des Umweltbundesamts durchgeführt und von der CEMIT GmbH, Innsbruck, gemanagt wird. Kürzlich fand das erste Partnertreffen in Wien statt, bei dem nach einem Jahr Laufzeit des Projekts erste Forschungsergebnisse präsentiert wurden.
Ein vierköpfiges ExpertInnen-Team der Gerichtsmedizin Innsbruck (GMI) konnte einen Großteil der Knochenteile und Zähne von mutmaßlichen Opfern der Militärdiktatur von Augusto Pinochet, die von chilenischen Behörden im Sommer übergebenen wurden, analysieren und einige sogar identifizieren.
Das Gerichtsmedizinische Institut in Innsbruck konnte die Identität der im August 2007 in Jekaterinburg (Russland) gefundenen Gebeinsreste klären. "Die Ergebnisse unserer DNA-Analysen beweisen, dass die im vergangenen Jahr gefundenen Gebeine den beiden bislang vermissten Zarenkindern zuzuordnen sind. Es handelt sich um Gebeine des Kronprinzen Alexei und seiner Schwester Maria", erklärt a. Univ. Prof. Dr. Walter Rabl, stellvertretender Direktor des Instituts für Gerichtliche Medizin an der Medizinischen Universität in Innsbruck.
